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Dokumentation:
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Werkzeug "Ändern einer Modul-Adresse"
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Dieses Werkzeug steht sowohl für Basis-Module als auch für Peripherie-Module
zur Verfügung. Mit diesem Werkzeug kann die Adresse eines Moduls im
eingebauten Zustand geändert und das entsprechende Modul durch einen
Software-Reset neu gestartet werden. Dieses ist insbesondere für bereits in
der Modellbahnanlage eingebaute PM-Module sehr von Vorteil.
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BM-Module:
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Hinweis:
Aus technischen Gründen kann den Modulen BMC (Adresse 0), IFC (Adresse 1),
LSC (Adresse 2) und SSC (Adresse 3) keine neue Adresse zugewiesen werden!.
Andere Module können ebenfalls nicht auf die Adressen 0-3 umprogrammiert
werden! (Die MoBaSbS in der dritten Generation basiert auf festen Adressen für
bestimmte Module und eine Veränderung würde die Funktion der MoBaSbS erheblich
stören.)
Die Adresse des PMC sowie des HDC kann im Bereich 4-30 verändert werden.
Der Adresse 31 kommt ein gewisser Sonderstatus zu und sollte nicht verwendet
werden.
Für die Neuprogrammierung einer Basis-Modul-Adresse sind lediglich die
alte, existierende Adresse und die neue Adresse für das zu verändernde
Modul einzugeben. In beiden Eingabefeldern sind nur Eingaben im maximal
zulässigen Adressbereich möglich.
Durch Druck auf den Knopf 'Speichern' wird der Umprogrammiervorgang
ausgelöst. Dabei wird zunächst Existenz und Modultyp des Moduls unter der
aktuellen ('alte') Adresse ermittelt und anschließend geprüft, ob die neue Adresse
noch nicht belegt ist. Wenn beide Prüfungen erfolgreich waren, wird die
neue Adresse programmiert und ein Software-Reset in diesem Modul ausgelöst.
In allen anderen Fällen wird der Vorgang abgebrochen und eine entsprechende
Fehlermeldung ausgegeben.
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PM-Module:
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Die Adresse eines Peripherie-Moduls kann im Bereich 0-255 beliebig
verändert werden. Eine Beschränkung in der MoBaSbS-Hardware besteht nicht,
allerdings erwarten einige Steuerungsprogramme Enkoder (Rückmelde-Module) lediglich
auf den Adressen 0-127.Für die Umprogrammierung einer Peripherie-Modul-Adresse sind lediglich
die alte, existierende Adresse und die neue Adresse für das zu verändernde
Modul einzugeben. In beiden Eingabefeldern sind nur Eingaben Bereich 0-255 möglich.
Durch den Druck auf den Knopf 'Speichern' wird der Umprogrammiervorgang
ausgelöst. Dabei wird zunächst Existenz und Modultyp des Moduls unter der
aktuellen Adresse ermittelt und anschließend geprüft, ob die neue Adresse
noch nicht belegt ist. Wenn beide Prüfungen erfolgreich waren, wird die
neue Adresse programmiert und ein Software-Reset in diesem Modul ausgelöst,
in allen anderen Fällen wird der Vorgang abgebrochen und eine entsprechende
Fehlermeldung ausgegeben. Für Enkoder wird zusätzlich ein Warnhinweis
ausgegeben, wenn die neue Adresse nicht im Adressbereich von 0-127 liegt.
Nach erfolgreicher Umprogrammierung muß ggf. der/die
Peripherie-Modul-Controller neu initialisiert werden (Hardware-Reset).
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Hinweise:
- Es muß darauf geachtet werden, das zur selben Zeit nicht zwei Module
mit der gleichen Adresse im System aktiv sind!
- Alle Peripherie-Module sind nach der ersten Mikrocontroller-Programmierung
immer die Adresse 255 eingestellt!
- Neue Module, bei denen der Mikrocontroller frisch programmiert wurde,
dürfen nur nacheinander eingebaut werden. Nach jedem Einbau ist sofort
die Adresse zu ändern!
- In der aktuellen Version wird der PMC-Rescan nicht immer sich
ausgeführt. Es empfiehlt sich daher den Hardware-Reset manuell
auszuführen (Power-Cycle)!
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