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Karsten Thüner
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Last Update: 12-Dez-2006

 

Dokumentation:

Konfiguration


Die Konfigurationsmöglichkeiten in der MoBaSbS-Konfigurations-Software sind recht übersichtlich, da im Prinzip nicht viele benötigt werden. Sie gliedern sich in die folgenden Abschnitte:

Änderungen der Konfiguration müssen über den Menu-Punkt 'Speichern' in der Datei MoBaSbS.ini gespeichert werden (kein autom. Speichern bei Programmende, Ausnahme: eine nicht vorhandene Datei 'MoBaSbS.ini' wird einmalig neu angelegt und direkt gespeichert).

Konfiguration der grafischen Oberfläche

Um auf PC's mit geringer Auflösung die Darstellung etwas übersichtlicher machen zu können, ist es möglich, die einzelnen Werkzeugleisten ein- bzw. auszublenden. Empfehlung (und zugleich Default-Einstellung) ist es aber, beide Werkzeugleisten stets sichtbar zu haben.

Audio-Unterstützung

Die Audio-Unterstützung kann lediglich ein- bzw. abgeschaltet werden. Sie gilt für alle im Programm verfügbaren Audio-Ausgaben.

Konfiguration der seriellen Kommunikation

Für die serielle Kommunikation müssen lediglich der serielle Port und die Geschwindigkeit eingestellt werden. Dazu öffnet sich das nebenstehende Fenster mit den beiden Einstellungs-Optionen als Pull-Down-Menu-Feld.

Beim Start der Konfigurations-Software ermittelt diese alle auf dem PC verfügbaren seriellen Ports und nimmt diese in die Auswahlliste auf (Sortierung alphabetisch absteigend). Sind spezielle FTDI Treiber auf dem PC installiert und diese mit der MoBaSbS-Kennung versehen,. werden diese erkannt und der Name des seriellen Ports, der mit der via FTDI-Treiber mit der MoBaSbS-Hardware verknüpft ist, wird durch 'USB-IF MoBaSbS V2.0' ersetzt. Dieser geänderte Eintrag erscheint gemäß Sortierung direkt am Anfang der Liste. Wird dieser Port ausgewählt, wird die Geschwindigkeit sofort auf '<automatisch>' gesetzt (keine Angabe notwendig bei USB-Port).  Bei einer realen RS232 Schnittstelle muss nach der Auswahl des Ports die real erwartete Geschwindigkeit eingestellt werden.

Damit ergeben sich folgende Betriebsmodi:

  1. Rein seriell, Standard
  2. Seriell mit USB-Modus
  3. USB-Interface mit USB-Modus

Für die Modi 2. und 3. muss zwingend die Option USB-Mode gesetzt werden und der entsprechende Dip-Schalter am IFC muss gesetzt sein.

Empfehlung:  Im Betrieb mit dem seriellen Interface (RS232) hat sich der Modus 2 als wesentlich stabiler herausgestellt, da die Kommunikation in Folge von Übertragungsproblemen jeglicher Art auf der seriellen Leitung selbst schnell wieder synchronisiert werden kann . 

Debug-Konfiguration

Unter dem Menupunkt 'Debug' klappt ein Untermenu auf, das die folgenden Punkte enthält:

  • LoopBack Modus
  • CmdLoopBack Modus
  • RawData Modus

Für den normalen Berieb und die Anwendung ist keine dieser Optionen zu setzen. Diese Optionen können auch nicht in der MoBaSbS.ini Datei gespeichert werden und sind bei jedem Neustart grundsätzlich deaktiviert.

  • Autom. COM-Port Detektion
  • LokNamen ASM - Volle Liste

Für den normalen Berieb und die Anwendung ist keine dieser Optionen zu verändern

Autom. COM-Port Detektion:

Bei Problemen mit den FTDI-Treibern (z.B. fehlerhafte oder unvollständige Installation, evtl. 2 IFC mit USB gleichzeitig in Betrieb) kann das Abschalten der automatischen COM-Port Detektion sehr hilfreich sein. Nach dem Abschalten werden 15 COM-Ports zur Auswahl vorgegeben und es obliegt dem Anwender, den richtigen (USB oder RS232) auszuwählen). Diese Option wird in der MoBaSbS.ini Datei dauerhaft gespeichert.

LokNamen ASM - Volle Liste:

Ab dieser Version wird vom Konfigurationstool primär das neue Format der Loknamen-Tabelle für den HDC im ASM-Format unterstützt. Für die Konvertierung von alten Dateien oder mit altem HDC-Code kann hier das Format auf die alte Version umgestellt werden. Diese Option wird in der MoBaSbS.ini Datei dauerhaft gespeichert.

 

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