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Karsten Thüner
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Last Update: 26-Okt-2006

 

Dokumentation:

Wichtige Hinweise und Anmerkungen


Es wird dringend empfohlen, die folgenden Hinweise aufmerksam zu lesen und zu beachten:
 

  1. Jedes Update der Konfigurations-Software in ein neues (frisches) Verzeichnis zu installieren. Bei der Installation wird automatisch eine neues Unterverzeichnis 'MBSCfgSW' im aktuellen Verzeichnis angelegt und die erforderlichen Dateien dort hineine installiert. Es empfiehlt sich daher vor der Neuinstallation das alte Verzeichnis zu löschen oder umzubenennen und nach erfolgreicher Installation benötigte Daten aus dem alten Installations-Verzeichnis in das neue zu kopieren.
  2. Bei jedem Start des Tools zunächst alle Basis-Module analysieren (BM-Scan) und die Informationen in die interne Datenbasis übernehmen
  3. Bei jedem Start nach dem BM-Scan für jeden installierten PMC die angeschlossenen Peripherie-Module analysieren (PM-Scan) und in der internen Datenbasis speichern.
  4. Während die blaue Fortschritts-Anzeige in der Status-Zeile des Programms sichtbar ist, keine weiteren Aktionen starten oder andere Knöpfe drücken.
  5. Nach einem vermeintlichen Software-Fehler (Applikations-Fehler) bitte die Konfigurations-Software schließen und neu starten.
Erläuterungen:
  • Die Konfigurations-Software wurde entwickelt, um den Anwender und Nutzer der MoBaSbS-Hardware zu entlasten und unterstützen. Diesen Komfort kann das Programm aber nur leisten, wenn es eingehende Informationen über Inhalt und Struktur der angeschlossenen MoBaSbS-Hardware hat (Punkte 1 und 2 aus obiger Tabelle)
  • Das Programm ist in Tcl/Tk erstellt, was grundsätzlich eine Parallelverarbeitung von verschiedenen Aufgaben erlaubt, sofern diese unabhängig voneinander sind (Stichwort 'multi-threaded'). Sinn und Aufgabe der Konfigurations-Software ist es, mit der MoBaSbS zu kommunizieren und Antworten auf Anfragen zu verarbeiten. Die modulare Struktur der Software erfordert ein striktes FiFo-Prinzip (FiFo = 'First in First out', oder in Deutsch 'Wer zuerst kommt, mahlt zuerst'), d.h. stellt ein Modul einen Request an die MoBaSbS-Hardware wird die nächste Antwort an dieses anfragende Software-Modul weitergeleitet. Greifen nun mehrere Abläufe ineinander, ist diese zwingend notwendige Abhängigkeit nicht mehr gegeben und die Stabilität der Software ist stark in Frage gestellt. Aus diesem Grund wird gerade bei Operationen mit intensiver und umfangreicher Hardware-Kommunikation der blaue Fortschritts-Balken eingeblendet, um den Anwender von übereilten Aktionen abzuhalten (Punkt 3 aus obiger Liste)
  • Tcl/Tk stürzt nicht wie andere Programme bei einem Fehler einfach ab, sondern versucht dem Anwender den Fehler zu erklären und ihm die Möglichkeit der Behebung zu geben. Dieses kann sowohl als Vorteil als auch als Nachteil gesehen werden. Von Vorteil ist, das die Software nicht unbedingt neugestartet werden muss und man weiterarbeiten kann. Nachteilig ist aber die Tatsache, das bei einem Fehler die Abarbeitung des Ablaufs (Threads), bei dem der Fehler aufgetreten ist, unterbrochen wird. Damit werden nicht alle erwarteten Operationen korrekt und komplett ausgeführt und das Programm ist möglicherweise instabil geworden, auch wenn die äußerlich intakte Oberfläche dieses nicht vermuten lässt. Darum bitte nach einem Applikations-Fehler immer das Konfigurations-Tool schließen und neu starten (Punkt 4 aus obiger Liste).

 "Kein System (Programm) ist narrensicher.
Narren sind unheimlich einfallsreich..."

Beliebtes Zitat 
meines Uni-Professors 
aus Studienzeiten

 
Ich hoffe, diese Erklärungen sind einleuchtend und der geneigte Anwender versucht sich daran zu halten. Ich und auch der Entwickler der MoBaSbS-Hardware sind stets bemüht, Applikationsfehler stets auf ein Minimum zu reduzieren. Da das nicht immer 100%ig möglich sein wird, bitte ich alle Anwender, uns dieses nachzusehen und uns Informationen über solche Probleme zukommen zulassen. Wir werden uns dann bemühen, dieses, wenn möglich, schnell und umfassend abzustellen.
 

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