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Karsten Thüner
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Last Update: 30-Mai-2007

 

Dokumentation:

 BMC@MoBaSbS 

Basis-Module - BMC Basis Modul Controller

BMC Konfiguration

Für den BMC gibt es nicht sehr viel Konfigurationsmöglichkeiten. Neben dem frei wählbaren BM-Namen (Descriptor) kann lediglich die höchste aktive Adresse definiert werden, die der BMC während eines Abfragezyklus abfragt. 

Über die Knöpfe und kann die aktuelle Konfiguration aus dem RAM bzw. EEPROM gelesen werden, mit wird ein neuer Wert ins EEPROM geschrieben, der dann erst nach einem HW-Reset wirksam wird.

BMC - Lok.-Namen Tabelle

Mit der Konfigurations-Software ist es möglich, seine Lok.-Namen komfortabel zu verwalten und zu speichern. Dieses erfolgt im Normalfall in der globalen Sicherungsdatei (Endung '.mbs'), es besteht aber auch ab Version 0.34 die Möglichkeit, diese Lok.-Name in einer separaten Datei (Endung '.mbl') unabhängig zu speichern und ggf. zu jeder beliebigen MoBaSbS Konfiguration hinzu zu laden. 

Jeder Eintrag kann mit Hilfe der Felder Lok.-Adresse. und Name im rechten oberen Editier-Feld bearbeitet werden. Dazu muss zunächst eine Lok.-Adresse ausgewählt werden. Die Auswahl kann sowohl durch Eingeben der Lok.-Adresse im rechten Feld als auch durch Anklicken der Adresse im linken Übersichtsfenster erfolgen. Der aktuelle Name erscheint danach im Feld 'Name' und kann editiert werden. Die Länge des Namens ist auf 20 Zeichen begrenzt. Durch Drücken der Taste 'Return' auf der Tastatur oder Drücken des Knopfes 'Ändern' wird der neue Name in der internen Datenbasis gespeichert. Über den Knopf 'Löschen' kann der aktuell gewählte Eintrag gelöscht werden; es erscheint dann ein Default-Eintrag.

Im unteren rechten Teil kann zusätzlich noch ein Begrüßungstext für den HDC eingegeben werden. Die Länge dieses Feldes ist ebenfalls beschränkt (max. 16 Zeichen) und Umlaute werden ebenso korrekt beim exportieren übersetzt. 

Für die Verwendung im HDC steht eine Export-Funktion zur Verfügung, die dei aktuelle Tabelle in eine ASM-Datei exportiert (Exportieren durch drücken des Knopfes 'Liste exportieren'). Dabei werden Umlaute ('ÄÜÖäüö') korrekt in die entsprechende Assembler-Notation übersetzt. Über den Knopf 'Liste löschen' kann die gesamte Liste gelöscht und mit Default-Werten versehen werden. Die erstellte '.asm'-Datei kann direkt mit dem AVR-Assembler verwendet werden kann. Eine so exportierte (oder auch evtl. vorhandene und von Hand erstellte) Datei kann auch über den Knopf 'Liste importieren' wieder eingelesen werden. Diese Datei muss zwingend den Anforderungen in Bezug auf Vollständigkeit und Syntax genügen, eine Überprüfung während des Imports erfolgt nicht! Ab Version 0.35 wird per Default die kurze ASM-Liste unterstützt. Unter dem Menupunkt 'Optionen > Debug' kann das alte Format aktiviert werden. Konvertierungen sind einfach durch Im- und Export in beide Richtungen je nach gesetztem Format bei Import oder Export möglich.

Mit Hilfe der beiden Knöpfe 'Liste einlesen' und 'Liste speichern' kann die Definitionen der Lok.-Name (incl. Begrüßung) in einer separaten Lok.-Namen-Datei (Endung '.mbl') gespeichert und wieder eingelesen werden. Ein Drücken des Knopfes 'Liste löschen' entfernt alle aktuellen Einträge aus der internen Datenbasis (incl. HDC-Begrüssung) und setzt Default-Werte ein.
 

 

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