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Allgemeines
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Wie auch
fast alle gängigen Modellbahnsteuerungsprogramme wird die MoBaSbS-Konfigurations-Software
über die serielle Schnittstelle unter
Windows mit der MoBaSbS Hardware verbunden. Dies erfolgt in jedem Fall über
einen Com-Port-Treiber, sodass sowohl das herkömmliche RS232 Interface
als auch ein virtuelles Interface via USB unterstützt werden. Die Software ist
in Tcl/Tk geschrieben, einer komfortablen, vom Betriebssystem unabhängigen,
Skript-Sprache. Eine frei verfügbare Version des Tcl/Tk Interpreters kann kostenlos aus dem
Internet geladen werden (siehe auch Installation).
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Aufgabe
dieser MoBaSbS Konfigurations-Software ist die komfortable Programmierung
und Justierung. Sie gibt Hilfestellung beim Aufbau und bei der Inbetriebnahme von
MoBaSbS Komponenten und kann sehr effektiv bei der Fehlersuche eingesetzt
werden. Vorteil dieser Software ist die ‚In-System’-Programmierung von
MoBaSbS- Parametern und -Adressen, sodass umfangreiche
Um- oder Ausbaumaßnahmen nicht mehr vorgenommen werden müssen.
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Alle
Adressen und Definitionen beziehen sich ausschließlich auf die
MoBaSbS-Hardware und auf das dieser zu Grunde liegenden
Kommunikations-Protokoll. Assoziationen mit Vereinbarungen oder Definitionen
sich auf dem Markt befindlicher Programme zur Steuerung von
Modelleisenbahnen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt (z.B.
Kontakt-Adressen der MoBaSbS und Kontakt-Adressen in einer
Steuerungs-Software).
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PC
mit Pentium – Prozessor ab 75 MHz, 16Mbyte Hauptspeicher
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Windows
95, Windows 98, Windows ME oder Windows XP
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normale
Schriftarten unter Windows aktiviert (große Schriftarten
verzerren die Register)
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mind.
1 freie serielle Schnittstelle oder USB Interface (Installation
der FTDI Treiber notwendig für den Betrieb über USB)
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freier
Plattenplatz: < 1Myte (Konfigurations-Software
excl. Tcl/Tk Installation)
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5. Icons und Funktion
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Standard Windows Icons für 'Neu', 'Öffnen'
und 'Speichern'; bezieht sich ausschließlich auf die interne
Datenbasis |
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Springe zur nächsten definierten Adresse
'abwärts' bzw. 'aufwärts'; gilt sowohl für die Basis-Modul-Ansicht
als auch die Peripherie-Modul-Ansicht |
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Lösche das Modul unter der aktuellen
Adresse; gilt sowohl für die Basis-Modul-Ansicht als auch die Peripherie-Modul-Ansicht |
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MoBaSbS 'Verbinden' bzw. 'Verbindung
lösen' (Icon wechselt die Ansicht je nach aktuellem Zustand) |
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Kommando 'Alles Aus' an MoBaSbS senden |
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Kommando 'Alles Ein' an MoBaSbS senden |
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Modulspezifische Daten aus SRAM lesen (BM
und PM) |
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Modulspezifische Daten in SRAM schreiben
(BM und PM) |
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Modulspezifische Daten aus EEPROM lesen
(BM und PM) |
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Modulspezifische Daten in EEPROM
schreiben (BM und PM) |
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Software-Reset für aktuelles Modul
auslösen (nur BM) |
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6. Aufbau und Struktur des Programmfensters
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Nach dem Start des Programms erscheint das unten abgebildete Fenster. Man
erkennt im oberen Teil die Menüleiste, darunter die Werkzeugleisten 1
(allgemeine Funktionen) und 2 (je nach Ansicht mit Funktion für Basis- oder
Peripherie-Module).
Im mittleren Bereich des Fensters befindet sich das Feld mit den
verschiedenen ‚Registerkarten‘, die die Masken für die verschiedenen
MoBaSbS-Module sowie den Monitor enthalten. Darunter befinden sich diverse
Status-Informationen der Zentrale sowie die Software-Versionen (PC-IF und
Zentrale). Am unteren Fensterrand befindet sich die Status-Zeile der
Konfigurations-Software, in der verschiedene Informationen während der
Arbeit mit dem Programm angezeigt werden. Diese enthält auch einen
'Progress-Bar', die den Fortschritt von länger andauernden Operation
visualisiert.
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