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Karsten Thüner
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Last Update: 27-Aug-2007

 

Dokumentation:

 

Allgemeines

 

1.   Einführung

Wie auch fast alle gängigen Modellbahnsteuerungsprogramme wird die MoBaSbS-Konfigurations-Software über die serielle Schnittstelle unter Windows mit der MoBaSbS Hardware verbunden. Dies erfolgt in jedem Fall über einen Com-Port-Treiber, sodass sowohl das herkömmliche RS232 Interface als auch ein virtuelles Interface via USB unterstützt werden. Die Software ist in Tcl/Tk geschrieben, einer komfortablen, vom Betriebssystem unabhängigen, Skript-Sprache. Eine frei verfügbare Version des Tcl/Tk Interpreters kann kostenlos aus dem Internet geladen werden (siehe auch Installation). 

  

2.   Einsatzgebiet

Aufgabe dieser MoBaSbS Konfigurations-Software ist die komfortable Programmierung und Justierung. Sie gibt Hilfestellung beim Aufbau und bei der Inbetriebnahme von MoBaSbS Komponenten und kann sehr effektiv bei der Fehlersuche eingesetzt werden. Vorteil dieser Software ist die ‚In-System’-Programmierung von MoBaSbS- Parametern und -Adressen, sodass umfangreiche  Um- oder Ausbaumaßnahmen nicht mehr vorgenommen werden müssen.

3.   Definitionen

Alle Adressen und Definitionen beziehen sich ausschließlich auf die MoBaSbS-Hardware und auf das dieser zu Grunde liegenden Kommunikations-Protokoll. Assoziationen mit Vereinbarungen oder Definitionen sich auf dem Markt befindlicher Programme zur Steuerung von Modelleisenbahnen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt (z.B. Kontakt-Adressen der MoBaSbS und Kontakt-Adressen in einer Steuerungs-Software).

 

4.   Systemvoraussetzung

  • PC mit Pentium – Prozessor ab 75 MHz, 16Mbyte Hauptspeicher

  • Windows 95, Windows 98, Windows ME oder Windows XP  

  • normale Schriftarten unter Windows aktiviert (große Schriftarten verzerren die Register)

  • mind. 1 freie serielle Schnittstelle oder USB Interface (Installation der FTDI Treiber notwendig für den Betrieb über USB)

  • freier Plattenplatz:  < 1Myte (Konfigurations-Software excl. Tcl/Tk Installation)

 

5. Icons und Funktion

Standard Windows Icons für 'Neu', 'Öffnen' und 'Speichern'; bezieht sich ausschließlich auf die interne Datenbasis
  Springe zur nächsten definierten Adresse 'abwärts' bzw. 'aufwärts'; gilt sowohl für die Basis-Modul-Ansicht als auch die Peripherie-Modul-Ansicht
Lösche das Modul unter der aktuellen Adresse; gilt sowohl für die Basis-Modul-Ansicht als auch die Peripherie-Modul-Ansicht
   MoBaSbS 'Verbinden' bzw. 'Verbindung lösen' (Icon wechselt die Ansicht je nach aktuellem Zustand)
Kommando 'Alles Aus' an MoBaSbS senden
Kommando 'Alles Ein' an MoBaSbS senden
Modulspezifische Daten aus SRAM lesen (BM und PM)
Modulspezifische Daten in SRAM schreiben (BM und PM)
Modulspezifische Daten aus EEPROM lesen (BM und PM)
Modulspezifische Daten in EEPROM schreiben (BM und PM)
Software-Reset für aktuelles Modul auslösen (nur BM)
 

6. Aufbau und Struktur des Programmfensters


Nach dem Start des Programms erscheint das unten abgebildete Fenster. Man erkennt im oberen Teil die Menüleiste, darunter die Werkzeugleisten 1 (allgemeine Funktionen) und 2 (je nach Ansicht mit Funktion für Basis- oder Peripherie-Module). Im mittleren Bereich des Fensters befindet sich das Feld mit den verschiedenen ‚Registerkarten‘, die die Masken für die verschiedenen MoBaSbS-Module sowie den Monitor enthalten. Darunter befinden sich diverse Status-Informationen der Zentrale sowie die Software-Versionen (PC-IF und Zentrale). Am unteren Fensterrand befindet sich die Status-Zeile der Konfigurations-Software, in der verschiedene Informationen während der Arbeit mit dem Programm angezeigt werden. Diese enthält auch einen 'Progress-Bar', die den Fortschritt von länger andauernden Operation visualisiert.

 

 

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