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Schnelleinstieg
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Diese Kurzanleitung soll dem eiligen Anwender einen Leitfaden an die Hand
geben, schnell zu einem ersten Erfolg zu kommen. Detaillierte Informationen
und weitere Hinweise sind jeweils dem entsprechenden Abschnitten/Seiten in
dieser Dokumentation zu entnehmen.
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1. MoBaSbS Konfigurations-SW starten und konfigurieren
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Nachdem das Tool gestartet wurde und das Hauptfenster sichtbar ist, ist
zunächst das Tool für die MoBaSbS-Hardware zu konfigurieren. Dazu gehört
die Auswahl der richtigen Schnittstelle (Menü
'Optionen
> Konfig. ComPort').
USB:
- Sind FTDI Treiber für den Betrieb auf dem PC eingerichtet, sollte in
der Auswahlliste für die Schnittstelle 'USB-IF MoBaSbS V2.0' erscheinen.
Nach Auswahl wird die Geschwindigkeit auf 'automatisch' konfiguriert.
- USB Mode einschalten über Menu 'Optionen > USB Mode' (default für
USB-Betrieb, siehe auch Dip-Switch Einstellung des MoBaSbS-IFC
RS232:
- Passenden ComPort auswählen und Geschwindigkeit setzen
- USB Mode abschalten über Menu 'Optionen > USB Mode' (mit IFC
Dip-Switch Einstellungen abgleichen)
Nach der Konfiguration kann die Verbindung mit der MoBaSbS hergestellt
werden. Nach erfolgreichem Verbindungsaufbau sollten in der Status-Zeile
für den BMC die Version von BMC-Software und PC-IF erscheinen sowie in der
Programm-Status-Zeile der Hinweis 'ON'.
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2. Basis-Module analysieren und in interne Datenbasis eintragen
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Nach dem Start befindet sich die Konfigurations-Software in der Ansicht
'Basis-Module' (ein Wechsel der Ansicht ist über das Menu 'Ansicht' jederzeit
möglich). Im Register 'BM-Report' jetzt den Knopf
'Aktualisieren' betätigen. Die Konfigurations-Software analysiert die
bestehende Basis-Modul-Konfiguration und zeigt diese im Text-Fenster
an.
Während der Analyse zeigt ein blauer Balken den Fortschritt an.Achtung: Während der blaue
Fortschrittsbalken sichtbar ist bitte keine weitere Aktion starten.
Dies gilt für das gesamte Programm und den gesamten Ablauf!
Die gelesene Konfiguration kann mit Hilfe des Knopfes 'Übernehmen' nach
Beantwortung der Sicherheitsabfrage in die interne Datenbasis übernommen
werden. Nach erfolgreicher Übernahme sollte das Register des BMC
sichtbar werden. Mit den Navigationstasten
und kann
jetzt schnell zwischen allen definierten Basis-Modulen gewechselt werden
oder im BM-Report auf die entsprechende Adresse klicken. Je
nach ausgewähltem Modul wechselt jetzt das Register und die verschiedenen
Informationen und Konfigurationseinstellungen werden sichtbar.
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3. LSC konfigurieren
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Mit den Navigationstasten
und nun
den LSC auswählen. In der Maske rechts oben kann der Modus für den Booster konfiguriert
werden. Nur nach Auswahl des DCC-Modus
können über weitere Eingaben Parameter wie Default-FS sowie spezielle Fahrstufen für
verschiedenen Lokomotiven festgelegt werden.Die fertige Konfiguration muss
nun abschließend mit dem Knopf
in den LSC geschrieben werden. Nach erfolgtem Neustart der MoBaSbS und einem
erneuten Verbinden sowie der Analyse nach Schritt 2 kann die aktuelle LSC
Konfiguration mit Hilfe des Knopfes
eingelesen und dargestellt bzw. überprüft werden.
Hinweis: In der aktuellen Version der LSC-Software wird die
neue Konfiguration erst nach einem Power-Cycle wirksam!
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4. Peripherie-Module analysieren und in interne Datenbasis eintragen
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Für die Analyse der Peripherie-Module muss zunächst in
das Register für den PMC gewechselt werden (mit Hilfe der
Navigationstasten
und oder
durch Anklicken der PMC-Adresse). Sind mehrere PMC in einem System
vorhanden, muß dieser Schritt nacheinander für jedes PMC-Modul ausgeführt
werden. Mit aktivierten Optionen
'Quelle
= MoBaSbS' und 'Modus = Report' auf den Knopf 'Aktualisieren' drücken. Die
Konfigurations-Software analysiert nun die Einträge des aktuellen PMC und
listet im rechten Textfenster alle an diesen PMC angeschlossenen
Peripherie-Module
incl. Information über den Strang (0-3); bei Enkodern wird ebenfalls der Zeiger auf das
nächste Element angezeigt. Während der Analyse zeigt ein blauer Balken den
Fortschritt an.
Achtung: Während der blaue Fortschrittsbalken
sichtbar ist bitte keine weitere Aktionen starten.
Dies gilt für das gesamte Programm und den gesamten Ablauf!
Nach Abschluss der Analyse können die gelesenen Daten durch Drücken auf
den Knopf 'Übernehmen' nach einer Sicherheitsabfrage in die interne Datenbasis
übernommen werden.
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5. Kontrolle der erkannten Peripherie-Module
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Nach erfolgreichem Abschluss von Punkt 4 für jedes der installierten
PMC-Module
kann in die Ansicht Peripherie-Module gewechselt werden (Menu 'Ansicht >
PM-Ansicht'). In
dieser Ansicht werden die Information der angeschlossenen Peripherie-Module
angezeigt. Auch in dieser Ansicht kann mit den Navigationstasten
und
schnell zwischen den definierten bzw. erkannten Modulen gewechselt werden. Zu jedem Modul sollte
jetzt das passende Register angezeigt werden.
Hinweis: Bei jedem Wechsel von Adresse/Peripherie-Modul
zeigt das Register wieder die Werte, die bei der letzten Anzeige eingestellt
worden sind. Dieses kann durch manuelles Verändern oder durch Rücklesen
der Konfiguration über die Knöpfe
bzw. im
Register selbst oder die entsprechenden Knöpfe in der Werkzeugleiste 2 erfolgen. Die Konfiguration
wird in der internen Datenbasis gespeichert und bei einem erneuten Aufruf
des Moduls wieder angezeigt.
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6. Speichern der internen Datenbasis
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Alle analysierten Daten der MoBaSbS-Hardware werden in einer internen
Datenbasis abgespeichert. Diese Datenbasis kann als Datei auf der Festplatte
gespeichert werden und zu einem späteren Zeitpunkt wieder eingelesen werden (Knöpfe ).
Diese Konfiguration kann jederzeit wieder geladen werden, um Informationen
über die MoBaSbS-Konfiguration auch bei nicht angeschlossener und/oder aktiver
MoBaSbS-Hardware zu bekommen. Ebenso ist ein Löschen der internen
Datenbasis über den linken der drei Knöpfe möglich.
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